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Natur & Umwelt

Neustadt an der Weinstraße bietet nicht nur eine wunderbare Kultur- und Naturlandschaft mit dem Pfälzerwald und ausgedehnten Weinbergen, sondern kann auch mit einigen Naturwundern aufwarten, die es andernorts kaum noch gibt:  blaue Försche , faustgroße Eulen, Wendehälse, Smaragdeidechsen, Weinhähnchen, grüne Strandschrecken oder Wiedehopfe.  Neustadt hat  dem Naturliebhaber einiges zu bieten. Mehr als zwei Drittel der Stadtfläche sind daher in der ein oder anderen Form als Schutzgebiet ausgewiesen. Dazu zählt auch der "Stabenberg" - eine Kernzone des Biospärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen.

Dieser Reichtum an Arten und an geschützter Landschaft bedeutet Auszeichnung und Verantwortung zugleich, daher ist die Stadt Mitglied im Bündnis von Kommunen für biologische Vielfalt.

Auf dieser Seite finden Sie mehr Information zur Arbeit der Abteilung Landwirtschaft und Umwelt, kurz "Umweltabteilung".

Aktuell: Stenzelquelle wird naturnah rückgebaut Stadt ergreift wegen Verkeimung und Umweltbeeinträchtigungen unkonventionelle Maßnahme

Die Stenzelquelle im Heidenbrunnertal direkt an der Straße zum Naturfreundehaus wird aktuell naturnah rückgebaut. Erforderlich wird dies wegen einer wiederholten Verkeimung des Quellwassers unter anderem mit koliformen Bakterien und die seit Jahren andauernden Umweltbeeinträchtigungen durch den starken Quellwasser-Tourismus. Das Gesundheitsamt des Kreises Bad Dürkheim in Neustadt und die Regionalstelle Wasserwirtschaft der SGD Süd, Anwohner der Siedlerstraße in der Sauloog-Siedlung und der städtische Forstbetrieb hatten dies mehrfach nachdrücklich angeregt.

Das Quellwasser wird nach Kappung der Leitung von der oberhalb gelegenen eigentlichen Quellfassung zum Auslaufbauwerk wie bisher schon unter der Straße hindurch in die Talaue fließen, wo es einen kleinen, unter Biotopschutz stehenden Quellsumpf speist. Bei der Stenzelquelle handelt es sich vermutlich um eine Schichtquelle im Bereich Speyerbach-Schichten aus der Zechstein-Zeit der Erdgeschichte. Diese feinkörnigen, Wasser stauenden Gesteine stehen am Unterhang des Heidenbrunnertals an und zwingen das im Inneren des Stenzelberges zirkulierende Grundwasser zum Austritt an die Erdoberfläche. In der Hochphase der Wander- und Verschönerungsbewegung vor gut einhundert Jahren war die Stenzelquelle aus touristischen Gründen gefasst worden, wie viele andere bis dahin naturbelassene Quellen im Pfälzerwald auch. Zuletzt hatte der Bürgerverein Schöntal 1999 das Auslaufbauwerk saniert. Noch vor wenigen Jahren lag die durchschnittliche Schüttung der Quelle bei 1,5 Liter pro Sekunde. Seit etwa zwei Jahrzehnten beobachten Anwohner, Umweltabteilung und Forstbetrieb einen zunehmenden Quellwasser-Tourismus zur Stenzelquelle. Nach den KFZ-Kennzeichen zu urteilen, kommen die Leute sogar aus Germersheim, Mannheim, Worms und Frankfurt. Gelegentliche Befragungen haben ergeben, dass die Wasserzapfer überdurchschnittlich häufig einen türkischen oder russlanddeutschen Migrationshintergrund haben. Die Kommunikation läuft wohl über Mundpropaganda. Das Wasser werde vor allem für Tee, aber auch für Kaffee und die Zubereitung von Speisen (Suppen) sowie gelegentlich zum Befüllen von Aquarien verwendet. Nun ist das Abfüllen von Quellwasser zum Hausgebrauch nicht verboten, aber in „Stoßzeiten“ muss man schon einmal warten, bis die bis zu 150 mitgebrachten Kanister gefüllt sind. Problematisch ist der zusätzliche Autoverkehr durch die Sauloog-Siedlung, Parken und Wendemanöver auf der engen Talstraße, das Hinterlassen mitgebrachter Grünabfälle, von Hausmüll, defekten Kanistern und menschlichen Fäkalien im Quellumfeld sowie die Beeinträchtigung des unterhalb liegenden, unter Biotopschutz stehenden naturnahen Bachabschnittes. Schließlich ist der „ökologische Fußabdruck“ bei der oft weiten Anreise ziemlich fragwürdig.

Das Wasser der Stenzelquelle wird seit 1981 ein- bis zweimal im Jahr auf verschiedene organische und anorganische Inhaltsstoffe und chemisch-physikalische Parameter untersucht, zeitweise sogar von drei Institutionen, dem Landesamt für Umwelt, vom Gesundheitsamt und von den Stadtwerken. Seit einigen Jahren beprobt nur noch das Gesundheitsamt die Quelle einmal im Jahr. Das Wasser ist ein ganz gewöhnliches Sandstein-Quellwasser ohne auffallende Mineralisation, wie es vielfach in Pfälzerwaldquellen austritt. Wegen des geringen Gehalts an gelösten anorganischen Stoffen ist keine physiologische Wirksamkeit, insbesondere keine Heilwirkung, zu erkennen. Allerdings hat das weiche Wasser günstige geschmackliche Eigenschaften, weswegen es sich sehr gut zur Zubereitung von Getränken, insbesondere Tee eignet. Dies dürfte der Hauptgrund für seine Beliebtheit sein, neben der günstigen Lage an einer Straße. Die chemischen Inhaltsstoffe liegen weit unter den Grenzwerten der Trinkwasser-Verordnung. Das Quellwasser hat dennoch keine garantierte Trinkwasserqualität; diese ist nur bei Wasser aus dem öffentlichen Leitungsnetz gegeben. Zudem gab es seit Mitte der 2000-er Jahre den Verdacht auf Verkeimung in Zeiten geringerer Wasserführung im Sommer und Herbst, möglicherweise durch Wildtiere, die sich im Quellumfeld aufhielten. 2008 hatte sich der Bakterienverdacht dann bestätigt. Das Gesundheitsamt forderte die Stadt auf, ein entsprechendes Hinweisschild anzubringen. Nachdem dieses mehrfach entfernt worden war, verschlossen die Stadtwerke den Quellauslauf mit einer Rohrleitung und leiteten das Wasser direkt in die Talaue ab. Auch diese Einrichtung wurde nach wenigen Tagen zerstört. 2010 wurde erneut ein Warnschild angebracht; auch diesem war kein langes Leben beschieden. Daraufhin schlug die städtische Umweltabteilung vor, die Quelle zu renaturieren. Mittlerweile wurde auch von der Wasserwirtschaftsverwaltung zunehmend der Rückbau gefasster Quellen empfohlen, aus gewässerökologischen und naturschutzfachlichen Gründen. Nach mehreren Jahren relativer Ruhe um die Quelle waren es in diesem Herbst erneut das Gesundheitsamt und die Regionalstelle Wasserwirtschaft, die auf eine Lösung des Problems drängten. Die Stadt erhofft sich durch Umsetzung der Maßnahme einen baldigen Rückgang des Quellwasser-Tourismus und eine deutliche Verbesserung der Umweltqualität im Quellumfeld.

Aktuell(2): Naturfreundehaus - teilweise Sperrung des Parkplatzes

Der große Parkplatz vor dem Naturfreundehaus ist seit Ende Oktober teilweise gesperrt wegen Unterspülung durch den nahe gelegenen Weiher. Um den Teich abdichten zu können, wurde der Weiher am 14.11. größtenteils leergepumpt und parallel dazu die im Weiher lebenden Fische umgesiedelt. Unter dem Parkplatz war als Unterbau Bauschutt entdeckt worden, so dass der Untergrund der Schürfe in den kommenden Wochen noich umwelttechnisch untersucht werden muss bevor die Sanierung angegangen werden kann.



Ihre Ansprechpartner

In der Abteilung Landwirtschaft und Umwelt sind für Sie 17 Kolleginnen und Kollegen im Einsatz, die für die Bereiche Naturschutz (z.B. Eingriffsregelung), Artenschutz (z.B. Anmeldung exotischer Tiere/CITES), Umweltschutz (Abfallrecht, Immissionsschutz) und Wasser, die Betreuung des Stadtforstes und die Betreuung der landwirtschaftlichen Wege und Gräben zuständig sind.

Hindenburgstraße 9a

67434 Neustadt an der Weinstraße

eMail:   umwelt@neustadt.eu


ABFALLBEHÖRDE    (zur Zeit eingeschränkt erreichbar wegen Personalausfall)

Tel./Fax:      (06321) 855-1240 /-71240

eMail:   umweltabfall@neustadt.eu

ARTENSCHUTZ/CITES   (Frau Carola Foerster)

Eingeschränkte Dienstzeiten: Mo-Fr jeweils 8.30-12 Uhr

Tel./Fax:        (06321) 855-1409 / -71409

eMail:   carola.foerster@neustadt.eu

BAUMKONTROLLE/ Außenbereich   (Herr Thomas Hellmann)

Eingeschränkte Dienstzeiten:  (variabel, da oft im Außendienst)

Tel./Fax:      (06321) 855-1538 / -71538

eMail:   thomas.hellmann@neustadt.eu

FORST/Hohe Loog (Neustadt Süd)   (Herr Jens Bramenkamp)

Eingeschränkte Dienstzeiten: Sprechzeit Do 16-18 Uhr

Tel./Fax:        (06321) 9525520 / (06321)-855-71405

eMail:   jens.bramenkamp@neustadt.eu

FORST/Spangenburg (Neustadt West/Hinterwald)   (Herr Klaus Burkhart)

Dienstzeiten:  (variabel)

Tel./Fax:        (06345) 407204 / (06321)-855-71405

eMail:   klaus.burkhart@neustadt.eu

FORST/Weinbiet (Neustadt Nord und -Ost)   (Herr Rolf Weinheimer)

Dienstzeiten: (variabel)

Tel./Fax:      (06321) 354252 / (06321)-855-71405

eMail:   rolf.weinheimer@neustadt.eu

IMMISSIONSSCHUTZ   (Frau Sandra Pentner)

Dienstzeiten: Mi 8.30-12 bzw. 14-16 Uhr, DO 8.30-12 bzw. 14-18 Uhr

Tel./Fax:      (06321) 855-1291 / -71291

eMail:   sandra.pentner@neustadt.eu

KLIMASCHUTZMANAGER A   (Herr Marcel Schwill)

Dienstzeiten: Mo-Mi jeweils 8.30-12 bzw. 14-16 Uhr, DO 8.30-12 bzw. 14-18 Uhr, FR 8.30-12 Uhr

Tel./Fax:    (06321) 855-1350 / -71350

eMail:   marcel.schwill@neustadt.eu

LANDWIRTSCHAFT & FORST   (Frau Martina Daniel)

Dienstzeiten:Mo-Mi jeweils 8.30-12 bzw. 14-16 Uhr, DO 8.30-12 bzw. 14-18 Uhr, FR 8.30-12 Uhr

Tel./Fax:      (06321) 855-1405 /-71405

eMail:  martina.daniel@neustadt.eu

NATURSCHUTZBEHÖRDE   (Frau Petra Konrad)

Dienstzeiten: Mo,Mi jeweils 8.30-12 bzw. 14-16 Uhr,, Di,Do: jeweils 8.30-12 Uhr

Tel.:      (06321) 855-1172

Fax:     (06321) 855-71172

eMail:   petra.konrad@neustadt.eu

NATURSCHUTZBEHÖRDE    (Herr Klaus Hünerfauth)

Dienstzeiten: Mo, Mi jeweils 8.30-12 bzw. 14-16 Uhr, DI 14-16 Uhr, DO 8.30-12 bzw. 14-18 Uhr

Tel./Fax:       (06321) 855-1290 / -71290

eMail:   klaus.huenerfauth@neustadt.eu

WASSERBEHÖRDE       (zur Zeit eingeschränkt erreichbar wegen Personalausfall)

eMail:   gewaesserschutz@neustadt.eu

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ABTEILUNGSLEITUNG   (Herr Thomas Baldermann)

Dienstzeiten: Mo-Mi jeweils 8.30-12 bzw. 14-16 Uhr, DO 8.30-12 bzw. 14-18 Uhr, FR 8.30-12 Uhr

Tel./Fax:      (06321) 855-1240 /-71240

eMail:   thomas.baldermann@neustadt.eu

Formulare und Downloads

Hier finden Sie die gängigsten Formulare zum Online-Ausfüllen. Nach dem Abschicken des Formulars erhalten Sie automatisch eine Kopie Ihres Online-Antrags als Passwort-geschützte pdf-Datei sowie in einer zweiten Email das zugehörige Passwort an Ihre angegebene Email-Adresse um den Datenschutz zu gewährleisten.

Altlastenauskunft

Wenn Sie eine Auskunft benötigen, ob sich unter einem Grundstück eine Altlast befindet, benötigen Sie das Einverständnis des Eigentümers. Auskunft zu Altlasten erteilt ebenfalls die SGD Süd in Neustadt.  ACHTUNG: bitte reichen Sie das Antragsformular rechtzeitig bei uns ein, am besten mit 4 Wochen Vorlauf. Anbei finden Sie dazu zum Download ein Merkblatt:

Merkblatt Altlastenauskunft

Hier geht es zum Online-Formular: Altlastenauskunft

Baumfällanzeige

Wenn Sie einen Baumfällen möchten sollten Sie diese im Vorfeld bei der Unteren Naturschutzbehörde anzeigen. Das ist kostenlos möglich und gibt Ihnen die Sicherheit, dass die Fällung naturschutzrechtlich, baurechtlich und artenschutzrechtlich geprüft wird. Bitte beachten Sie, dass regelmäßig naturschutzrechtliche Bedenken bestehen bei Fällungen in der Brutzeit (März-September), beim Fällen besonders dicker Bäume (ab 60cm Durchmesser) oder Bäumen mit Nestern oder Fledermaushöhlen. . ACHTUNG: bitte reichen Sie das Anzeigeformular rechtzeitig bei uns ein, am besten mit 4 Wochen Vorlauf. Anbei finden Sie dazu zum Download ein Merkblatt:

Merkblatt Baumfällanzeige

Hier geht es zum Online-Formular: Baumfällanzeige

Benutzung von Feld- und Waldwegen (Antrag)

Wenn Sie einen Feldweg/Waldweg befahren wollen ist in der Regel ein Antrag auf Ausnahmegenehmigung erforderlich. Bitte beachten Sie, dass bei einer Befahrung ohne Genehmigung ein Bussgeldverfahren eingeleitet werden kann, da die Wege mit den Mitteln der Landwirtschaft und des Forstes saniert und unterhalten werden und daher nicht öffentlich befahren werden dürfen. ACHTUNG: bitte reichen Sie den Antrag aus Ausnahmegenehmigung rechtzeitig bei uns ein, am besten mit 4 Wochen Vorlauf. Anbei finden Sie dazu zum Download ein Merkblatt:

Merkblatt FeldWaldwegenutzung

Hier geht es zum Online-Formular: Benutzung Feld- und Waldwege

Brunnenbohranzeige

Das Bohren privater Brunnen zur Gartenberegnung ist in Neustadt oft nicht erfolgversprechend, da die grundwasserführenden Schichten häufig unter einer maximal zulässigen Bohrtiefe von 10-12m liegen. Die Umweltabteilung empfiehlt daher in der Regel als oftmals bessere und auch günstigere Alternative den Einbau von Gartenwasserzählern durch den ESN, die eine vergünstigte Verwendung von städtischem Wasser zu Beregnungszwecken ermöglichenoder die Nutzung von Regenwasser (Zisternen).

Grundsätzlich sollten Brunnen nur von Fachfirmen angelegt werden (sowohl um schädliche Stoffeinträge ins Grundwasser zu verhindern als auch da Brunnen dann langlebiger sind und nicht so schnell verschlämmen) und dürfen natürlich nicht über Altlasten oder Altlastenverdächtigen Flächen errichtet werden. ACHTUNG: bitte reichen Sie das Anzeigeformular rechtzeitig bei uns ein, am besten mit 4 Wochen Vorlauf.

Hier geht es zum Online-Formular: https://formular-server.de/RLPkom_FS/findform?shortname=10022&formtecid=3&areashortname=neustadt_w

CITES- Anmeldung der Haltung exotischer Tiere, die unter die EU-ArtschV bzw. das Washintoner Artenschutzübereinkommenn fallen

Exotische Tiere wie Schlangen, Schildkröten, Papageien u.ä. müssen bei der Unteren Naturschutzbehörde gemeldet bzw. nach derem Ableben oder ihrer Weitergabe an Dritten auch wieder abgemeldet werden, da diese Tiere unter dem besonderen Schutz eines internationalen Artenschutzübereinkommens (CITES/Washingtoner Artenschutzgutachten) stehen, das Anfang der 70er Jahre u.a. zum Schutz der Elefanten aber auch weiterer bedrohter Wildtiere geschlossen wurde.

Bitte beachten Sie, dass außerdem der Verkauf von Elfenbeinprodukten und sonstigen Materialien aus geschützten Arten (auch exotischer Hölzer wie Palisander oder Rosenholz, das gern in Musikinstrumenten eingesetzt wird) einer Vermarktungsgenehmigung bedürfen.

Hier geht es zum Online-Formular für Neuanmeldungen: CITES Neuanmeldung

Hier geht es zum Online-Formular für Bestandsveränderungsanzeigen: CITES Bestandsveränderungsanzeige

Erdwärme (Antrag)

Der Einbau von Erdsonden zur Nutzung von Erdwärme wird bei Neubauten immer häufiger in Anspruch genommen. Bitte denken Sie daran, dass diese wasserrechtlich genehmigt werden müssen um Grundwassergefährdungen auszuschließen. Neben dem Antragsformular sind genauere Informationen zum Vorhaben einzureichen, die im Antragsformular näher erläutert werden. ACHTUNG: bitte reichen Sie das Genehmigungsformular rechtzeitig bei uns ein, am besten mit 4 Wochen Vorlauf.

Hier geht es zum Online-Formular: Erdwärmesonde

Grünschnittverbrennung

Das Verbrennen von Grünschnittmengen bis zu 3 m³ bzw. 30 Schubkarren voll Schnittgut ist nicht anzeige- oder genehmigungspflichtig, wobei solche Verbrennungen nicht überall zulässig sind. Das Verbrennen pflanzlicher Abfälle ist generell unzulässig

• innerhalb von Ortslagen (Ausnahme: Grill-, Lager- und Kaminfeuer)

• innerhalb eines Mindestabstandes von 100 m zu Wald, Moor oder Heide

• innerhalb eines Mindestabstandes von 50 m zu Gebäuden und öffentlichen Verkehrswegen

• innerhalb eines Mindestabstandes von 10 m zu gefährdeten Nachbarkulturen, angrenzenden Röhrichtbeständen und Feldrainen

• zwischen 18 und 8 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen

• in besonders geschützten Biotopen (z. B. Feuchtwiesen, Trocken- und Halbtrockenrasen, Röhrichte, Feuchtwälder, Heiden und Magertriften, Sandrasen) oder in Naturschutzgebieten mit Ausnahme land- und forstwirtschaftlicher Pflanzenabfälle

Verbrannt werden sollte zur Minimierung der Rauchentwicklung nur trockenes Material und Löschwasser oder ein Feuerlöscher bereit gehalten werden sowie die Verbrennung natürlich nur unter ständiger Aufsicht erfolgen. Selbstredend ist das Mitverbrennen nichtpflanzlicher Abfälle wie Plastik u.ä. verboten.

ACHTUNG: bei der Verbrennung von großen Mengen an Grünschnitt (> 3m³) ist bei der Unteren Immissionsschutzbehörde (sanrda.pentner@neustadt.eu) ein Formular anzufordern, das schriftlich mindestens 1 Woche vor dem gewünschten Verbrennungsdatum eingereicht werden sollte.

Privates Feuerwerk (Antrag)

Während der Einsatz von gewerblichem Feuerwerk und das Abbrennen von Feuerwerken durch Pyrotechnikern einer Genehmigung über die SGD Süd bedarf, sind private Feuerwerke z.B. anlässlich von großen Jubiläen von der Umweltabteilung zu genehmigen. Ausgenommen sind natürlich die Jahresendfeuerwerke an Silvester, die keiner Genehmigung bedürfen. ACHTUNG: bitte reichen Sie das Genehmigungsformular rechtzeitig bei uns ein, am besten mit 4 Wochen Vorlauf.

Hier geht es zum Online-Formular: Privates Feuerwerk

Musikveranstaltung (Antrag)

Bei Musikveranstaltungen gelten die Vorgaben der Freizeitlärmrichtlinie, die hier für Sie auch als Download zur Verfügung steht. Generell sollten Musikveranstaltungen mit Verstärker angezeigt werden. In Ausnahmefällen können diese auch bis 22 Uhr bzw. in seltenen Fällen bis 24 Uhr genehmigt werden. ACHTUNG: bitte reichen Sie den Antrag rechtzeitig bei uns ein, am besten mit 4 Wochen Vorlauf bzw. bei großen Musikveranstaltungen bereits vor der Buchung von Bands oder Musikern. Anbei finden Sie als Richtschnur für zulässige Lautstärken die sogenannte Freizeitlärm-Richtlinie bzw. eine Kurzfassung dieser Richtlinie.

Kurzfassung der Freizeitlärm-RL: Kurzfassung FreizeitlärmRL

Freizeitlärm-RL: FreizeitlärmRL

Hier geht es zum Online-Formular: Musikveranstaltungen

Niederschlagswasserversickerung bei Bauvorhaben (Antrag)

Eine ordentliche Grundstücksentwässerung wird gerade in Zeiten des Klimawandles mit der Zunahme an Starkregenereignissen immer wichtiger und ist auch gesetzlich vorgeschrieben. Es gilt der Grundsatz, dass soviel Wasser wie möglich auf dem eigenen Grundstück zu versickern ist um die Kanäle und Gewässer nicht noch weiter zu belasten (und damit die Unterlieger). Da Grundstücksentwässerung kein einfaches Thema ist sollten Sie diese unbedingt durch einen Fachmann planen lassen wie auch vom Landeswassergesetz vorgegeben wird. Die geplante Entwässerung ist dann von der Umweltabteilung als Unterer Wasserbehörde zu genehmigen.

Hier geht es zum Online-Formular: Niederschlagswasserversickerung

Public Viewing (Antrag)

Public-Viewing-Events gehen meist bis in die Abend- und Nachtstunden und sind daher in der Regel genehmigungsbedürftig. ACHTUNG: bitte reichen Sie den Antrag rechtzeitig bei uns ein, am besten mit 4 Wochen Vorlauf.

Hier geht es zum Online-Formular: Public Viewing

Wildschaden (Anzeige)

Bei Wildschäden gilt die goldene Regel, dass diese innerhalb 1 Woche bei der Behörde angezeigt werden müssen, damit ein Wildschadensersatz rechtlich geltend gemacht werden kann. Bitte melden Sie sich daher so früh wie möglich bei entstandenen Schäden.

Hier geht es zum Online-Formular: Anzeige Wildschaden

Nicht fündig geworden ???

Hier finden Sie Informationen zu weiteren Themen:

- Bodenauffüllungen im Außenbereich: Merkblatt Bodenauffüllungen

- EIngriff in Natur und Landschaft: Merkblatt Eingriffe

- Gartengrundstücke im Außenbereich - was darf ich und was nicht?: Merkblatt Gartenland

- Lärmbelästigungen: Merkblatt Lärmbelästigungen

- Lästige und schädliche Tiere: Merkblatt Probleme mit Wildtieren

ACHTUNG: folgende Tiere betreffen andere Sachgebiete bzw. Kollegen:

Tauben/Taubenabwehr: Herr Sascha Broschat; Tel. 855-196, sascha.broschat@neustadt.eu), 

Füchse, Rehe, Wildschweine und andere jagdbare Arten: Herr Joachim Baumann; Tel. 855-480, joachim.baumann@neustadt.eu),

Tote Tiere im öff. Raum/Fallwild: Bauhof (bauhof@neustadt.eu) oder Grünflächenabteilung (gruenflächen@neustadt.eu))

Ratten (aus dem Kanal kommend): ESN, Herr Augustin; Tel. 06327/9756120.

- Mountainbiking im Wald - welche Regelungen gelten hier?: Merkblatt Mountainbiking

- Nachbarrecht (allgemein): Merkblatt Nachbarrecht

- Nachbarrecht (Grenzabstände): Merkblatt Grenzabstände

 ACHTUNG: Nachbarrecht ist Privatrecht und basiert auf dem BGB bzw. dem LNachbG. Die Stadt Neustadt kann daher nur über diese Regelungen informieren aber sie nicht öffentlich-rechtlich durchsetzen. Das muss der einzelne Bürger ggf. mit einemrivaten Rechtsbeistand selbst in Angriff nehmen.

Biodiversität

Demnächst finden Sie hier Projektsteckbriefe mit den "HotSpots" der Neustadter Biodiversität. Bis dahin erfahen Sie hier mehr über Aktuelles, das Bündnis "Kommunen für biologische Vielfalt", das Eh Da-Konzept Neustadt und die städtischen Öko/Ausgleichsflächen. Außerdem können Sie die Vielfalt auf einer der zahlreichen Naturexkursionen der Neustadter Umweltverbände live erleben: Naturexkursionen 2019


Bündnis "Kommunen für biologische Vielfalt e. V."

Das Bündnis "Kommunen für biologische Vielfalt e.V." ist ein Zusammenschluss von im Naturschutz engagierten Kommunen. Es stärkt die Bedeutung von Natur im unmittelbaren Lebensumfeld des Menschen und rückt den Schutz der Biodiversität in den Blickpunkt. Die Visionen des Bündnisses sind grüne Kommunen als hochwertigen Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen. Bündnis Kommunen für biologische Vielfalt e. V. Neustadt ist mit Ratsbeschluss vom 17.12.2015 Mitglied in diesem Bündnis.

Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung der Biodiversität im Rahmen des Bündnisses „Kommunen für biologische Vielfalt“ sind u.a. Gewässerrenaturierungen (demnächst geplante Renaturierungen: Speyerbach an der Aumühle und ggf. der Fronmühle, Kanzgraben im Bereich des ehem. Musikvereins in Lachen-Speyerdorf) ,die Reaktivierung alter Grabensysteme und ehemaliger Sumpfwälder im Rahmen des Projektes „Lebensader Oberrhein“ (insbesondere im Ordenswald und in Geinsheim) und die Bemühungen um mehr Rücksicht auf die biologische Vielfalt bei allen städtischen Pflegearbeiten im Rahmen des Projekts "Label Grün" für das zur Zeit ein Zertifizierungsverfahren läuft. Außerdem arbeitet die Umweltabteilung an einem Besucherlenkungskonzept insbesondere für den Haardtrand und macht mit dem EHDa-Konzept auch Angebote für ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement für die Arten- Struktur- und Biotopvielfalt.


Eh Da Konzept Neustadt

Eh Da-Flächen sind nicht genutzte Fläche,meist kleine Restflächen oder Weg/Straßenbankettflächen, die offen stehen für Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität wie die Aussat von Blühpflanzen, Insektenhotels, das Aufstellen von Steinhabitaten,  die Schaffung von Rohbodenstandorte fürWildbienen u.ä. Solche Flächen befinden sich oft in öffentlicher Hand (DB AG, LBM, Stadt Neustadt), zumTeil aber auch in privater Hand.

In Neustadt besteht ein Potential von 400 ha aufwertbarer Eh Da-Fläche. 2016/2017 wurden diese Flächen aufgenommen und auf einer Karte dargestellt. Wer etwas für die Natur tun möchte findet hier (Ehda-Link) Flächen auf denen er gern etwas für den Artenschutz tun kann, wobei Ansprechpartner für das Eh Da-Projekt und evtl. Fragen zu Flächenverfügbarkeit (städtisches Eigentumja/nein) oder was dort für die Förderung der Biodiversität möglich wäre Herr Klaus Hünerfauth (klaus.huenerfauth@neustadt.eu)wäre.

Anbei finden Sie dazu zwei Powerpointpräsentation:

EhDa Präsentation Haardt

Ehda Präsentation

Auf der Eh Da-Karte lassen sich auch die städtischen Ausgleichsflächen finden, die eine Fläche von insgesamt 150ha einnehmen und von der Umweltabteilung betreut werden  (Frau Petra Konrad, petra.konrad@neustadt.eu). Um sich diese Flächen anzusehen verwenden Sie bitte den Ehda-Link und setzen Sie im Reiter "Inhalt" einen Haken bei dene 4 Ausgleichsflächenfelder: die "Ausgleichsflächen aus BP 2000-2017" stellen die Kompensationsgebiete dar, die für neue städtische Baugebiete angelegt wurden. Die "Ausgleichsflächen LANIS vom Kulturamt" beinhalten den Ausgleich für Maßnahmen in Flurbereinigungsverfahren wie das Anlegen von Wirtschaftswegen oder den Wegfall von Biotopflächen. Die "Kompensationsflächen bis 2002 von SV" beinhalten die Ausgleichsflächen für städtische Maßnahmen, die bis 2002 gemeldet wurden bzw. die "AusgleichKompensationsflächen aus ALKIS 2016" die jüngeren Flächen.

Klimaschutz

Der Neustadter Stadtrat hat in seiner Sitzung vom 21.02.2017 das Neustadter Klimaschutzkonzept beschlossen. Es beinhaltet 25 Leitprojekte, die in den kommenden 5 Jahren umgesetzt werden sollen, ein Klimaschutzmanagement d.h. die Beantragung zweier Klimaschutzstellen sowie feste Ziele für die CO2-Einsparung Neustadts. Die Stadt Neustadt an der Weinstraße startet im Bilanzjahr 2014 mit einem CO2-Äquivalent von 7,2 t CO2/Einwohner*a. Dieser Wert soll bis 2035 auf 4 t CO2/Einwohner*a reduziert werden und bis 2050 noch einmal halbiert werden auf 2 t CO2/Einwohner*a.

Das mit Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative geförderte Neustadter Klimaschutzkonzept steht unter folgendem link für Sie zum Download bereit (8 MB):

Projektsteckbriefe

Flyer Klimaschutzkonzept

Mit Herrn Marcel Schwill als Klimaschutzmanager mit den Schwerpunkten Erneuerbare Energien, Mobilität und Klimaschutz im privaten wie im gewerblichen Bereich (tätig bei der Stadt Neustadt seit dem 1.4.2018) sowie Herrn Andreas Fassbender als Klimaschutzmanagermit den Schwerpunkten Energie&Bauen und Klimaschutz an Schulen und Kitas wird der Neustadter Klimaschutzprozesses professionell gesteuert.

Bei Fragen, Anregungen oder Ideen für die beiden Klimaschutzmanager stehen diese gerne zur Verfügung:

Herr Andreas Fassbender

150 Gebäudemanagement                                                                                                                                                              Telefon: 06321 855-310

Klimaschutzmanager                                                                                                                                                                        

Marktplatz 1                                                                                                                                                                                        andreas.fassbender@neustadt.eu

67433 Neustadt an der Weinstraße

Mehr über den Zeitplan zur Umsetzung der verschiedenen Klimaschutzprojekte erfahren Sie aus dem sogenannten "Meilensteinplan" für die beiden Klimaschutzmanager, der quasi einen Fahrplan für die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen in den kommenden Jahre darstellt:



Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemission leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab. Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die National Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Wir über uns

In der Abteilung Landwirtschaft und Umwelt arbeiten 18 Kolleginnen und Kollegen, die für die Bereiche Naturschutz (inkl. Artenschutz und CITES, Umweltschutz (Abfallrecht, Immissionsschutz), Wasser, Landwirtschaft sowie den Stadtforst zuständig sind.

Stadtwald

Die Stadt Neustadt an der Weinstraße ist größter kommunaler Waldbesitzer in Rheinland-Pfalz mit über 4.830 ha Forstfläche. Dazu kommen mehr als 200 ha Privat- und Bundeswald auf der Gemarkung Neustadt. Die wunderschön an der Haardt/Weinstraße gelegene Stadt vermarktet ihr Holz selbst, sowohl an Sägewerke als auch an Selbstwerber. Der Stadtwald wird bereits seit vielen Jahren nach ökologischen, ökonomischen und sozialen Vergaben des FSC-Siegels (Forest Stewardship Council) bewirtschaftet. Alle 15 Minuten wächst der Stadt ein neuer Kubikmeter Holz zu. Nach der Forsteinrichtung von 2011 dürfte die Stadt nachhaltig jährlich ca. 25.000 fm Holz einschlagen. Tatsächlich liegt die Holzernte aber weniger als 20.000 fm/a, so dass der Neustadter Wald stetig wächst und holzreicher wird.

Aufgrund der Größe des Stadtwalds sind drei Revierförster erforderlich um diese großen Flächen zu betreuen.  Jedes der zugehörigen drei Forstreviere hat seinen eigenen Charakter und seine eigenen Schwerpunkte. Das Revier rund um das Hambacher Schloss und den mit fast 620 m höchsten Berg Neustadts (die Hohe Loog) mit einem hohen Anteil an "Käschde und Kiefer" heißt "Hohe Loog" und wird von Herrn Jens Bramenkamp beförstert. Westlich von Neustadt etwa ab dem Naturfreundhaus Richtung Westen bis zur Burg Spangenberg bei Erfenstein erstreckt sich das wertholzreiche Revier "Spangenberg", das von Herrn Klaus Burkhart betreut wird. Die Waldflächen am Haardtrand nördlich von Neustadt sowie der Wald in der Ebene (Ordenswald bei Lachen-Speyerdorf und der Geinsheimer Großwald) befinden sich im Revier "Weinbiet-Ordenswald" und sind in der Obhut von Herrn Rolf Weinheimer.

Hier sehen Sie unsere Revierübersicht:

Ihre Ansprechpartner sind für

- Baumkontrollen im Forst:                                         Hr. Weinheimer

- Brennholzverkauf:                                                     Hr. Bramenkamp, Hr. Weinheimer und Hr. Burkhart

- Holzverkauf:                                                              insbesondere Hr. Burkhart sowie ergänzend Hr. Bramenkamp und Hr. Weinheimer

- Umweltbildung/Öffentlichkeitsarbeit:                    Hr. Bramenkamp

06321 354252
🖷 06321 355251 (persönlich)
🖷 06321 855-1458
www.neustadt.eu
rolf.weinheimer@wald-rlp.de
Nachricht schreiben
Adresse exportieren
06345 407204
🖷 06345 407228 (persönlich)
🖷 06321 855-1458
klaus.burkhart@wald-rlp.de
www.neustadt.eu
Nachricht schreiben
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Der neue Themenweg Kult(Ur)wald

Seit September 2019 gibt es im Stadtwald einen Waldinfopfad mit dem Titel "Themenweg Kult(ur)wald". Dieser ist ca. 3,5 km lang und hat drei mögliche Einstiegspunkte: 1. am Ende der Waldstraße am kleinen Parkplatz des Herz-Jesu-Klosters (Hambacher Höhe) oder 2. am Wendehammer der Straße "Am Nollen" in Hambach oder 3. am Ende der Straße "Römerweg" am Conrad-Freytag-Mausoleum. Freuen Sie sich auf eine wunderschöne Waldrunde, auf der Sie auf unterhaltsame Weise an 16 Stationen interessante Informationen zum Wald erhalten, ob Waldgeschichte, Naturschutz, verschiedene Baumarten, Bodenaufbau, Pfälzerwald oder Waldwildnis, über diese Themen und einige andere mehr wird berichtet. Sie haben auch die Möglichkeit, eine kostenfreie Android-App (voraussichtl. ab Jan. 2020 auch im Apple-App-Store verfügbar) auf Ihr Smartphone zu laden. Neben der Karte des Themenwegs bekommen Sie hier weitere Infos, gesprochene Texte, Spiele und viele tolle, auch historische Fotos zum Stadtwald Neustadt. Wir freuen uns über Ihren Besuch im Stadtwald und die Nutzung des Themenwegs und wünschen Ihnen dabei viel Freude.

Station des neuen Themenwegs

Lage des Themenwegs (3 Einstiegspunkte, wer an der 1. Station beginnen möchte startet am Ende der Waldstraße)

Die Route des Themenwegs mit seinen insgesamt 16 Stationen

Starttafel

Die App uRnature

Noch drei Tipps zum Weg:

- am Ende der Waldstraße beginnt die Tour: dazu am kleinen Parkplatz am Ende der Straße nach rechts Richtung Herz-Jesu-Kloster gehen und dann gleich links in den ersten Waldweg einbiegen

- wer mit dem Handy unterwegs ist und der kostenlosen App „uRNature“ kann unterwegs noch viel mehr erleben und erfahren. Die App funktioniert nur an den jeweiligen Stationen, so dass wer neugierig ist sich schon selbst auf den Weg machen muss. Je nach Wetter und GPS-Empfang erkennt das Handy die Stationen nicht immer auf den Meter genau, so dass zum Beispiel bei Station 11 der Text erst ein paar Meter auf dem Weg hinter der Informationstafel abrufbar sein kann oder bei Station 13 ein paar Meter auf dem Weg vorher.

- Auf einer Station wird auf die Sage zur Wolfsburg verlinkt. Falls die Verlinkung einmal nicht funktionieren sollte finden Sie die Sage hier:

www.heimat-pfalz.de/magazin/maerchen-und-sagen-158/803-der-boese-raeuber-vom-wolfsberg.html

Weitere Informationen rund um Neustadt und seinen Stadtwald finden Sie hier:

Neustadt Fakten

Waldfunktionen

Waldrefugien

Waldbewirtschaftung

Waldböden im Pfälzerwald

Wolfsburg

Impressionen aus dem Neustadter Stadtwald

Blick auf den Nollen

"Märchenwald" am Nollen

Mischbestand aus Kiefern und Buchen

Kieferreinbestände rund um die Hohe Loog

Buchenwald mit erfolgreicher Verjüngung im Frühjahr

Natürliche Verjüngung von Bergahorn im Bachtal

Eichenpflanzung im Kleingatter in einem Edelkastanien-Traubeneichenwald

Waldwildnis am Sternberg als Waldrefugium ohne menschliche Beeinflussung

Waldrefugium Friedrichsruhe/Saustall (Stilllegungsfläche)

Herbstnebel mit Blick zum Königsberg und Weinbiet

"Gespensterwald" an der Platte, oberhalb des Kaltenbrunner Tals

Nährstoffnachhaltigkeit: Verbleibendes Reisig und Kronenmaterial zur Nährstoffanreicherung im Boden

Klimawandelfolgen im Wald

Infotafel von Landesforsten RLP zum Klimastress der Wälder ©Landesforsten Rheinland-Pfalz

Mistelbefall an Kiefer

Befall von Borkenkäfern an Fichten

Kahlfläche nach Borkenkäferbefall

Bekämpfung des Jap. Knöterichs mittels Folienabdeckung

Douglasienbestand mit Wertholzanwärter

Blick ins Heidenbrunnertal mit Schöntal/Königsbergsiedlung

Eiche in Geinsheim

Frühling im Buchenwald

Seilkraneinsatz in der Holzernte: bodenschonend und...

...hohe Sicherheit beim Arbeitsschutz

Motormanuelle Holzernte

Gesetzlich notwendige Verkehrssicherungsmaßnahmen an der B 39

Erfolgreiche Wiederansiedlung des heimischen Luchses im Pfälzerwald, Foto: ©D. Huckschlag

Buchenwald mit Naturverjüngung

Alter Buchenbestand

Eichhörnchen mit "Beute"