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Natur & Umwelt

Neustadt an der Weinstraße liegt inmitten dreier artenreicher und wunderschöner Natur- und Kulturräume: Pfälzerwald, Weinstraße und Pfälzische Rheinebene. Mehr als zwei Drittel der Gemarkungsfläche ist als Schutzgebiet ausgewiesen. Das bedeutet Auszeichnung und Verantwortung zugleich daher ist die Stadt Mitglied im Bündnis von Kommunen für biologische Vielfalt.

Auf dieser Seite finden Sie mehr Information zur Arbeit der Umweltabteilung und damit den Arbeitsbereichen Naturschutz, Artenschutz/ CITES, Gewässerschutz und -unterhaltung, Bodenschutz, Abfallrechtliche Verstöße,  Immissionsschutz, Unterhaltung der landwirtschaftlichen Gräben und Wege, Stadtforst sowie Klimaschutz.

Ihre Ansprechpartner

In der Abteilung Landwirtschaft und Umwelt sind für Sie 17 Kolleginnen und Kollegen im Einsatz, die für die Bereiche Naturschutz (z.B. Eingriffsregelung), Artenschutz (z.B. Anmeldung exotischer Tiere/CITES), Umweltschutz (Abfallrecht, Immissionsschutz) und Wasser, die Betreuung des Stadtforstes und die Betreuung der landwirtschaftlichen Wege und Gräben zuständig sind.

Unter der Rubrik Downloads finden Sie in Kürze entsprechende Formulare und Merkblätter rund um das Thema Umwelt.

Telefon: 06321 855-240
Fax: 06321 855-458
umwelt@neustadt.eu
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Telefon: 06321 855-179
Fax: 06321 855-458
umwelt@neustadt.eu
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Telefon: 06321 855-409
Fax: 06321 855-458
umwelt@neustadt.eu
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Telefon: 06345 407204
Fax privat: 06345 407228
Fax: 06321 855-458
klaus.burkhart@wald-rlp.de
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Telefon: 06321 354252
Fax privat: 06321 355251
Fax: 06321 855-458
www.neustadt.eu
rolf.weinheimer@wald-rlp.de
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Telefon: 06321 855-291
Fax: 06321 855-458
umwelt@neustadt.eu
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Telefon: 06321 855-350
Fax: 06321 855-458
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Telefon: 06321 855-405
Fax: 06321 855-458
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Biodiversität

Demnächst finden Sie hier Projektsteckbriefe mit den "HotSpots" der Neustadter Biodiversität. Bis dahin erfahen Sie hier mehr über Aktuelles, das Bündnis "Kommunen für bilogische Vielfalt", das Eh Da-Konzept Neustadt und die städtischen Öko/Ausgleichsflächen:

Aktuell Unterschutzstellungsverfahren Lindenbaumreihe Jahnplatz Lachen-Speyerdorf

Die Umweltabteilung beteiligt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die zu dem Schutzgebietentwurf Stellung genommen haben und prüft nun bis Ende der 10. KW (9.3.2019) die eingegangenen Einwendungen. Nachdem Schutzwürdigkeit und Schutzbedürftigkeit bereits Ende 2018 festgestellt worden waren, geht es nun um die Frage,ob eine Unterschutzstellung nach den Vorgaben des Bundesnaturschutzgesetzes auch rechtich zulässig ist d.h.ein rechtlicher Erhaltungszwang  in Form einer Schutzgebietsverordnung auch  verhältnismäßig ist mit Rücksicht auf die Rechte des Eigentümers und die Konsequenzen einer solchen Unterschutzstellung.

Bündnis "Kommunen für biologische Vielfalt e. V."

Das Bündnis "Kommunen für biologische Vielfalt e.V." ist ein Zusammenschluss von im Naturschutz engagierten Kommunen. Es stärkt die Bedeutung von Natur im unmittelbaren Lebensumfeld des Menschen und rückt den Schutz der Biodiversität in den Blickpunkt. Die Visionen des Bündnisses sind grüne Kommunen als hochwertigen Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen. Bündnis Kommunen für biologische Vielfalt e. V.

Neustadt ist mit Ratsbeschluss vom 17.12.2015 Mitglied in diesem Bündnis.

 

 Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung der Biodiversität im Rahmen des Bündnisses „Kommunen für biologische Vielfalt“ sind u.a.

  • Gewässerrenaturierungen im Rahmen der „Aktion Blau“ des Landes und der EU-Wasserrahmenrichtlinie (seit 2008)
  • Reaktivierung alter Grabensysteme und ehemaliger Sumpfwälder im Rahmen des Projektes „Lebensader Oberrhein“ (seit 2013)
  • Eh Da-Konzept (seit 2016)
  • Besucherlenkungskonzept für das Biosphärenreservat Pfälzerwald (ab 2018)
Gemeinsame Naturerlebnis-Exkursionen von BUND, GNOR,NABU und Pollicchia (Kreis Neustadt a.d.W.) zur Entdeckung der Naturwunder Neustadts finden sie bald hier in einem link.

Eh Da Konzept Neustadt

Eh Da-Flächen sind nicht genutzte Fläche,meist kleine Restflächen oder Weg/Straßenbankettflächen, die offen stehen für Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität wie die Aussat von Blühpflanzen, Insektenhotels, das Aufstellen von Steinhabitaten,  die Schaffung von Rohbodenstandorte fürWildbienen u.ä. Solche Flächen befinden sich oft in öffentlicher Hand (DB AG, LBM, Stadt Neustadt), zumTeil aber auch in privater Hand.

In Neustadt besteht ein Potential von 400 ha aufwertbarer Eh Da-Fläche. , 2016/2017 wurden diese Flächen aufgenommen und auf einerKarte dargestellt. Wer etwas für die Natur tun möchte findet hier Flächen auf denen er gern etwas für den Artenschutz tun kann, wobei Ansprechpartner für das Eh Da-Projekt und evtl. Fragen zu Flächenverfügbarkeit (städtisches Eigentumja/nein) oder was dort fürdie Förderung der Biodiversität möglich wäre Herr Klaus Hünerfauth (klaus.huenerfauth@neustadt.eu)wäre.

Anbei finden Sie einen link zur Karte  mit den Eh Da-Flächen, Pressemeldungen über das Konzept sowie eine Powerpointpräsentation:

Ökoflächen / städtische Ausgleichsflächen in der Neustadter Flur

Anbei finden Sie eine Übersicht über die städtischen Ausgleichsflächen in der Neustadter Flur (gelb markiert), die sich insgesamt auf knapp 150 ha Fläche belaufen. Die Flächen werden von der städtischen Umweltabteilung betreut (Frau Petra Konrad, petra.konrad@neustadt.eu).

Diedesfeld - Städtische Ausgleichsflächen:

Duttweiler/Geinsheim - Städtische Ausgleichsflächen:

Geinsheim Ost - Städtische Ausgleichsflächen:

Haardt - Städtische Ausgleichsflächen:

Hambach - Städtische Ausgleichsflächen:

Königsbach - Städtische Ausgleichsflächen:

Lachen-Speyerdorf - Städtische Ausgleichsflächen:

Lachen-Speyerdorf Süd - Städtische Ausgleichsflächen:

Mussbach - Städtische Ausgleichsflächen:

Neustadt Ost - Städtische Ausgleichsflächen:

Klimaschutz

Der Neustadter Stadtrat hat in seiner Sitzung vom 21.02.2017 das Neustadter Klimaschutzkonzept beschlossen. Es beinhaltet 25 Leitprojekte, die in den kommenden 5 Jahren umgesetzt werden sollen, ein Klimaschutzmanagement d.h. die Beantragung zweier Klimaschutzstellen sowie feste Ziele für die CO2-Einsparung Neustadts. Die Stadt Neustadt an der Weinstraße startet im Bilanzjahr 2014 mit einem CO2-Äquivalent von 7,2 t CO2/Einwohner*a. Dieser Wert soll bis 2035 auf 4 t CO2/Einwohner*a reduziert werden und bis 2050 noch einmal halbiert werden auf 2 t CO2/Einwohner*a.

Das mit Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative geförderte Neustadter Klimaschutzkonzept steht unter folgendem link für Sie zum Download bereit (8 MB):

Projektsteckbriefe

Flyer Klimaschutzkonzept

Mit Herrn Marcel Schwill als Klimaschutzmanager mit den Schwerpunkten Erneuerbare Energien, Mobilität und Klimaschutz im privaten wie im gewerblichen Bereich (tätig bei der Stadt Neustadt seit dem 1.4.2018) sowie einem neuen aktuell  in Besetzung befindlichen Klimaschutzkollegen (Einstellung 1.4.2019) als Klimaschutzmanager mit dem Schwerpunkt im Bereich Energie&Bauen und Klimaschutz an Schulen und Kitas wird der Neustadter Klimaschutzprozesses professionell gesteuert.

Bei Fragen, Anregungen oder Ideen für die beiden Klimaschutzmanager stehen diese gerne zur Verfügung:

Telefon: 06321 855-350
Fax: 06321 855-458
umwelt@neustadt.eu
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Mehr über den Zeitplan zur Umsetzung der verschiedenen Klimaschutzprojekte erfahren Sie aus dem sogenannten "Meilensteinplan" für die beiden Klimaschutzmanager, der quasi einen Fahrplan für die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen in den kommenden Jahre darstellt:



Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemission leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab. Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die National Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Wir über uns

In der Abteilung Landwirtschaft und Umwelt arbeiten 18 Kolleginnen und Kollegen, die für die Bereiche Naturschutz (inkl. Artenschutz und CITES, Umweltschutz (Abfallrecht, Immissionsschutz), Wasser, Landwirtschaft sowie den Stadtforst zuständig sind.

Telefon: 06321 855-240
Fax: 06321 855-458
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Stadtwald

Die Stadt Neustadt an der Weinstraße ist größter kommunaler Waldbesitzer in Rheinland-Pfalz mit rund 5.000ha Forstfläche und verkauft auch selbst ihr Holz, sowohl an Selbstwerber, die ganze Stämme benötigen als auch an Brenholzkunden. Der Stadtwald wird bereits seit vielen Jahren nach ökologischen, ökonomischen und sozialen Vergaben des FSC-Siegels (Forest Stewardship Council) bewirtschaftet. Alle 15 Minuten wächst der Stadt ein neuer Kubikmeter Holz zu. Nach der Forstreviereinrichtung von 2010 dürfte die Stadt nachhaltig jährlich ca.25.000 fm Holz einschlagen. Tatsächlich liegt die Holzernte aber nur bei rund 20.000 fm/a, so dass der Neustadter Wald stetig wächst und holzreicher wird.

Aufgrund der Größe des Stadtwalds sind drei Revierförster erforderlich um diese großen Flächen zu betreuen.  Jedes der zugehörigen drei Forstreviere hat seinen eigenen Charakter und seine eigenen Schwerpunkte. Das Revier rund um das Hambacher Schloss mit viel"Käschde & Kiefer" heißt "Hohe Loog" und wird von Herrn Jens Bramenkamp beförstert. Westlich von Neustadt etwa ab dem Naturfreundhaus Richtung nach Westen bis zur Burg Spangenberg bei Erfenstein erstreckt sich das wertholzreiche Revier "Spangenberg", das von Herrn Klaus Burkhart betreut wird. Die Waldflächen am Haardtrand nördlich von Neustadt sowie der Wald in der Ebene (Ordenswald bei Lachen-Speyerdorf und der Geinsheimer Großwald) werden Revier "Weinbiet" genannt und befinden sich in der Obhut von Herrn Rolf Weinheimer.

Hier sehen Sie unsere Revierübersicht:

Ihre Ansprechpartner:

Telefon: 06345 407204
Fax privat: 06345 407228
Fax: 06321 855-458
klaus.burkhart@wald-rlp.de
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Fax privat: 06321 355251
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rolf.weinheimer@wald-rlp.de
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