Werden die o.g. Arbeitspakete an unterschiedliche Firmen vergeben? Wenn nein, wäre dies nicht sinnvoll?
Die Aufteilung der Arbeitspakete Kanal- und Leitungsarbeiten sowie Straßenoberbau an unterschiedlichen Firmen könnte finanzielle Vorteile für die Stadt haben, würde aber die Bauzeit nicht verkürzen, eher verlängern (z.B. 2x Auf- und Abbau der Baustelleneinrichtung). Es kann auch zu Schnittstellenproblemen kommen: Es käme zu Ausfallforderungen von Firma 2, wenn Firma 1 aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse die eigene Bauzeit überziehen muss. Käme es darüber hinaus zu gemeinsamer Arbeit im Baufeld, würde bei Gewährleistungsfragen stets der „Schwarze Peter“ zwischen den beiden Firmen hin- und hergeschoben.