Internationaler C2C Congress in Berlin: Große Bühne für die Landesgartenschau

Große Bühne für die Landesgartenschau Neustadt an der Weinstraße: Beim internationalen C2C Congress in Berlin im März stand das C2C-Konzept der LGS27 als Vorzeigeprojekt im Rampenlicht. Besonderen Anklang fand die Idee, einen ehemaligen Müllberg in einen Ort des lebendigen Miteinanders im Grünen zu verwandeln.

„In Kreisläufen denken und handeln“ ist das Credo des Konzepts der nachhaltigen Kreislaufwirtschaft – auch Cradle to Cradle oder eben C2C genannt. Wie solche neuen Kreisläufe aussehen können, zeigten die Teilnehmenden des C2C-Congresses, die aus der ganzen Welt und aus den unterschiedlichsten Bereichen von Wirtschaft und Politik nach Berlin gekommen waren. Lisa Niederhaus, Projektleiterin Planung, Bau, Betrieb bei der LGS27 begeisterte die Zuhörer mit den Leuchtturmprojekten der Landesgartenschau: Dazu zählen neben der Konversion des Deponiebergs u.a. die Geschäftsstelle in Holzmodulbauweise, die Parkplatzüberdachung mit Photovoltaikmodulen, die Wiederverwertung von Abbruchmaterialien oder die Bauweise des Sportpavillons.

Mit Klimaschutzmanager Marcel Schwill und Karin Henneke, Geschäftsführerin der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft war ein interdisziplinäres Team aus Neustadt in Berlin vertreten. „Der Kongress war eine tolle Möglichkeit, um wichtige Kontakte mit anderen Entscheidungsträgern zu knüpfen und dem C2C-Gedanken in Neustadt noch mehr Rückenwind zu verschaffen“, resümiert Lisa Niederhaus. „Damit die LGS27 nicht das einzige C2C-Projekt in Neustadt bleibt, sondern vielmehr der Ansporn und Beginn ist, den C2C-Gedanken in der gesamten Stadt zu leben.“

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26.03.2025