Als wesentliche Maßnahmen wurden identifiziert:

  • Innerörtliche Verkehrsberuhigungsmaßnahmen einschließlich Parkraumkonzept
  • Umgestaltung von Straßenräumen durch Sanierung von Bodenbelägen, Straßenraumbegrünung, Schaffung
         von Sitzmöglichkeiten etc.
  • Stärkung wichtiger Fußwegebeziehungen und Aufenthaltsplätze (Rathausplatz, Platanenplatz, Eichplatz,
         wichtige Verbindungswege)
  • Baukulturelle Aufwertung von Winzerhöfen und Einzelgebäuden durch Beratung und Gestaltleitlinien
  • Aufwertung von Kleinoden (Brunnen, Klosterstraße) und Kulturlandschaftselementen
  • Aufwertung des innerörtlichen und ortsrandlichen Wegenetzes („Wandelwege“) sowie aller Wege vom und
         zum Hambacher Schloss einschließlich Informationsleitsystem und Beschilderungskonzept
  • Gestaltung der Ortseingänge und Schaffung von Kunstobjekten im öffentlichen Raum
  • Weitere Schärfung des Profils durch Tourismus- und Marketingkonzept
  • Schaffung von touristischen Anknüpfungspunkten durch Besucherzentrum, Aufwertung Bürgerstube
         im Rathaus etc.
  • Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements durch Kümmerer („Stadtdörfer“-Stelle), Akteursbeteiligung,
         Runde Tische etc.