Stadtleben: Vom "Monte Scherbelino" zur Landesgartenschau: SWR begleitet die Entstehung des neuen Gartenschaugeländes
Seit neun Jahren arbeitet Friedel Fischer auf der ehemaligen Mülldeponie in Neustadt an der Weinstraße. Kaum jemand kennt das Gelände, das im Volksmund „Monte Scherbelino“ genannt wird, so gut wie er. Nun steht eine besondere Veränderung bevor: Auf dem ehemaligen Deponiegelände entsteht die Landesgartenschau Neustadt 2028 – und Fischer wird den Wandel hautnah begleiten und mitgestalten.
Die SWR Landesschau Rheinland-Pfalz hat Friedel Fischer bei seiner Arbeit begleitet und einen Blick auf die Entwicklung des zukünftigen Gartenschaugeländes geworfen. Dabei geht es auch um die Frage, wie aus einem ehemaligen Deponiegelände ein attraktiver Ort für Natur, Begegnung und Freizeit werden kann.
Mit dabei ist auch Sophie Schwechheimer von der Landesgartenschau Neustadt 2028. Sie erläutert im Beitrag das Prinzip des Kreislaufwirtschaftens und zeigt, wie vorhandene Materialien und Rohstoffe im Zuge der Entwicklung des Geländes weiterverwendet werden können.
Der Beitrag gibt damit einen spannenden Einblick in die Menschen, Ideen und Arbeiten, die hinter der Verwandlung des „Monte Scherbelino“ in das Gelände der Landesgartenschau 2028 stehen.
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