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Gimmeldingen

Sandsteingemäuer, schmale Gassen und rebenumrankte Torbögen von Winzerhöfen prägen das Bild des staatlich anerkannten Erholungsortes Gimmeldingen.

Schon die Römer schätzten die hervorragenden Hanglagen für den Weinbau. Beredtes Zeugnis ist das Mithras-Heiligtum in der Loblocher Straße, eine Tafel zu Ehren des Lichtgottes Mithras (Original im Historischen Museum der Pfalz in Speyer).

Für Wanderer ist der Ort idealer Ausgangspunkt. Bestens markierte Wanderwege führen in den Naturpark Pfälzerwald, zum Beispiel ins Benjental, zur Looganlage, ins Silbertal oder ins nahe Deidesheim. Rundwanderwege führen hinauf zum Weinbiet.
Ein Nordic Walking-Zentrum lockt ins Gimmeldinger Tal. Wein-Information bietet der Weinwanderweg mit Weinlehrpfad ab dem Fürstenweg.

Das Weindorf rühmt sich nicht nur der hervorragenden Weinlage „Gimmeldinger Meerspinne“, auch die frühe Mandelblüte ist berühmt: Schon im März beschert das milde Klima an der Weinstraße einen duftenden „Traum in rosa“. So feiern die Gimmeldinger schon seit über 60 Jahren das Mandelblütenfest und wählen die Mandelblütenkönigin. Das Weinfest „Loblocher Weinzehnt“ jährlich im Juni wurde 2001 zum schönsten Weinfest in der Pfalz gekürt.

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