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Geprüft wird die Gleichwertigkeit mit dem Abschluss „Staatlich anerkannte/r Heilpädagogin oder Heilpädagoge“, der in Rheinland-Pfalz an Fachschulen für Sozialwesen, Fachrichtung Heilpädagogik, vergeben wird. Ist keine umfängliche Gleichwertigkeit gegeben, also bei Vorliegen wesentlicher Unterschiede wird über Ausgleichsmaßnahmen entschieden, d. h. Anpassungslehrgang oder Eignungsprüfung nach Wahl der Antragsteller/innen. Außerdem wird geprüft, ob hinreichende deutsche Sprachkenntnisse zur Berufsausübung vorliegen (mindestens Niveaustufe C1 des Europäischen Referenzrahmens).