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Das Tiergesundheitsgesetz regelt die Fälle, in denen die oberste Landesbehörde Ausnahmen vom Verbot des Inverkehrbringens bzw. der Anwendung von in Deutschland nicht zugelassenen Tierimpfstoffen machen kann.

Solche Ausnahmen sind -  im Benehmen mit der Zulassungsbehörde - möglich 

  • für Tiere, die ausgeführt werden, sofern das Einfuhrland die Durchführung bestimmter Impfungen fordert 
  • im Einzelfall und unter bestimmten Voraussetzungen für von einem Tierarzt behandelte Tiere, soweit für die Behandlung ein zugelassenes Mittel nicht zur Verfügung steht.