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Der Gesetzeber hat die Weiterbildungsbezeichnungen in den Gesundheitsfachberufen unter einen besonderen gesetzlichen Schutz gestellt. Das Führen einer solchen Bezeichnung ist daher in Rheinland-Pfalz an eine Erlaubnis gebunden. Wer daher die Weiterbildungsbezeichnung

  • „Fachkrankenschwester, Fachkrankenpfleger, Fachkinderkrankenschwester, Fachkinderkrankenpfleger für Intensivpflege“
  • „Fachkinderkrankenschwester, Fachkinderkrankenpfleger für pädiatrische Intensivpflege“
  • „Fachkrankenschwester, Fachkrankenpfleger, Fachkinderkrankenschwester, Fachkinderkrankenpfleger für operative Funktionsbereiche“
  • „Fachkrankenschwester, Fachkrankenpfleger, Fachkinderkrankenschwester, Fachkinderkrankenpfleger für Krankenhaushygiene“
  • „Fachkrankenschwester, Fachkrankenpfleger, Fachkinderkrankenschwester, Fachkinderkrankenpfleger für psychiatrische Pflege“
  • „Fachkrankenschwester, Fachkrankenpfleger, Fachkinderkrankenschwester, Fachkinderkrankenpfleger für ambulante Pflege“
  • „Leiter/in einer Pflege- und Funktionseinheit“
  • „Praxisanleiter/in“
  • „Pflegedienstleiter/in“
  • „Lehrer/in für Gesundheitsfachberufe“

führen will, bedarf einer Erlaubnis.

Sie erhalten Informationen über:

  • die Profile der Weiterbildungsbereiche
  • die landesrechtlichen Vorschriften zu den jeweiligen Weiterbildungen
  • die Voraussetzungen zur Anerkennung einer im Ausland erfolgreich durchgeführten Weiterbildung
  • die persönlichen und gesundheitlichen Voraussetzungen für die Erlaubniserteilung.