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Ziel der meisten Opferverbände ist es, Menschen zu helfen, die durch politische Verfolgung beispielsweise im zweiten Weltkrieg oder zu Zeiten des kalten Krieges etc. ein schweres Schicksal erlitten haben. Zugleich sorgen sie durch historische Aufarbeitung dafür, dass geschehenes Unrecht nicht vergessen wird. Sie suchen den Dialog mit politischen Entscheidungsträgern, um die Interessen der Opfer zu vertreten.

Als Dachverband von mehr als 30 Opferverbänden stellt die „UOKG – Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft e.V.“ eine zentrale Anlaufstelle und Informationsquelle zur Thematik dar.