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In Rheinland-Pfalz bieten acht "Sozialpädiatrische Zentren" mit angegliederten Frühförderstellen Leistungen der Früherkennung und Frühförderung an.

Durch insgesamt 27 Außenstellen ist eine wohnortnahe Versorgung der Kinder gewährleistet.

Der Schwerpunkt der Arbeit in den Frühförderzentren liegt bei der frühzeitigen Erkennung, Förderung und Behandlung von Entwicklungsstörungen, drohenden Behinderungen und bestehenden Behinderungen bei Kindern und Jugendlichen.

In den Zentren für Sozialpädiatrie und Frühförderung können Kinder- und Jugendliche mit Auffälligkeiten in allen Entwicklungsbereichen, chronischen Erkrankungen, Behinderungen und drohenden Behinderungen zur Abklärung einer problematischen Entwicklung vorgestellt werden.

Frühförderungen können insbesondere bei:

  • Säuglingen und Kleinkindern mit Risikofaktoren in der Vorgeschichte
  • Kindern mit allgemeinen Entwicklungsauffälligkeiten
  • Kindern mit Bewegungsstörungen aller Art
  • Kindern mit Störungen der Sprachentwicklung
  • Kinder mit cerebralen Anfällen und Epilepsien
  • Kindern mit angeborenen Fehlbildungen
  • Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten
  • Schulkindern mit Teilleistungsstörungen und mit zusätzlichen emotionalen Störungen
  • mehrfachbehinderten Kindern

angeboten werden.