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Treffpunkt-Formate

Ein fester Bestandteil der Festtage wird das "Treffpunkt"-Format sein, bei dem Personen des öffentlichen Lebens aus ganz unterschiedlichen Bereichen wie Politik, Medien oder Wissenschaft zusammenkommen und gemeinsam mit dem Publikum über verschiedene Themen rund um die Demokratie sowie das Festmotto diskutieren.

Im Michel´schen Hof:

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Auf dem Hambacher Schloss:

Malu Dreyer Dorothee Wüst
26.05.2024
Ein Jubiläum bietet oft die Gelegenheit zur Rückschau. 75 Jahre Grundgesetz sollen jedoch auch Anlass geben für einen Blick nach vorn: Auf wen oder was kommt es an, damit unsere Demokratie trotz vielfältiger Herausforderungen und Bedrohungen lebendig und »in guter Verfassung« bleibt? Mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Kirchenpräsidentin Dorothee Wüst spricht Moderator Holger Wienpahl
Florian Schroeder
26.05.2024
Der Satiriker Florian Schroeder, Träger des Deutschen Kleinkunstpreises spricht über über seinen Weg zum Satiriker und Publizisten. Und darüber, warum ihn das »Böse« so sehr interessiert, dass er nach Begegnungen mit Ausgegrenzten, Straftätern und Extremisten ein Buch darüber geschrieben hat. Außerdem dürfen sich die Gäste auf Auszüge aus seinem aktuellen Programm freuen. Moderation: Dr. Kristian Buchna (Stiftung Hambacher Schloss)
Dr. Jörg Bong und Dr. Claudia Gatzka
26.05.2024
Mit Dr. Jörg Bong (Autor - auch bekannt unter dem Namen Jean-Luc Bannalec) und Dr. Claudia Gatzka (Universität Freiburg) Moderation: Dr. Kai-Michael Sprenger (Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte) Wie hat sich »unsere« Demokratie entwickelt und warum? Die Geschichte der Demokratie fragt nicht nur »wie es eigentlich gewesen« ist. Sie bietet eine Standortbestimmung im Hier und Jetzt. Wo kommen wir her, wo gehen wir hin?
Dr. Steffen Hagemann und Prof. Dr. Eva Walther
26.05.2024
Mit Dr. Steffen Hagemann (RPTU Kaiserslautern) und Prof. Dr. Eva Walther (Universität Trier), Moderation: Prof. Dr. Fancesca Vidal: Die Demokratie ist wohl die nüchternste aller Staatsformen. Gerade in Deutschland herrscht Skepsis gegenüber zu viel Emotionen in der Politik, die sich leicht entfachen, aber nur schwer wieder einfangen lassen. Sollten Demokratien angesichts der aktuellen Bedrohungen stärker auf die Mobilisierungskraft von Gefühlen oder lieber auf die Verstandeskraft setzen? Oder schließt sich beides am Ende gar nicht aus?