Sanierung Fröbelstraße: Geänderte Sperrbereiche und neue Zufahrtsmöglichkeit
Aufgrund der voranschreitenden Sanierung der Fröbelstraße ist eine mehrtägige Sperrung des Kreuzungsbereichs Fröbelstraße/Hetzelstraße erforderlich – und zwar etwa zwischen dem 8. und 15. September. Hintergrund ist der bevorstehende Zusammenschluss der Stromleitungen in verschiedenen Bauabschnitten.
Während der Sperrzeit wird eine provisorische Zufahrt von der Talstraße aus eingerichtet, die eine Zufahrt zur Kreuzung ermöglicht. Hierzu wird die Einbahnstraßenregelung von der Talstraße aus temporär aufgehoben. Diese Sonderregelung dient nur zur Zufahrt zu den anliegenden Grundstücken. Der Durchgangsverkehr fließt weiter über die Landauer Straße und die Talstraße.
Davon unabhängig kann seit einigen Tagen auch die Fröbelstraße 5 sowie der dortige Parkplatz angefahren werden – und zwar über die „Schütt“. Der Bereich zwischen der Hetzelstraße und der Fröbelstraße 5 bleibt hingegen weiterhin gesperrt. Hier befindet sich aktuell das Haupt-Baufeld. Die temporäre Zufahrt über die „Schütt“ kann jedoch je nach Baufortschritt erneut gesperrt werden. Die Anlieger werden entsprechend informiert.
Allgemein guter Baufortschritt
Die Fröbelstraße wird auf einer Gesamtlänge von 235 Metern seit vergangenem Jahr abschnittsweise grundlegend saniert – inklusive Fahrbahn, Gehwegen, Parkflächen und sämtlicher Versorgungsinfrastruktur. Die ausgetauschten Leitungen für Gas, Wasser und Strom sowie die Abwasserkanäle stammen zum Teil noch aus den Jahren 1890 bis 1928.
Im Juli konnte der Abschnitt zwischen der Hetzelstraße und der Talstraße wieder für den Verkehr freigegeben werden. Zeitgleich begannen die Arbeiten zwischen der Hauptstraße und der Hetzelstraße. Die Bushaltestelle „Hauptstraße“ wird in diesem Zuge barrierefrei umgebaut. Zudem wird die Straßenbeleuchtung auf energieeffiziente LED-Technik umgerüstet. Neue Baumpflanzungen entlang des Parkstreifens tragen zur Aufwertung des Straßenraums bei. Die Pflastergestaltung orientiert sich an den bereits modernisierten Straßen in der näheren Umgebung, wie etwa in der Schwesternstraße. Die Gesamtmaßnahme soll Anfang 2026 abgeschlossen sein.
