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Die Grafik zeigt welche Institutionen am "Runden Tisch Asyl" in der Stadt Neustadt an der Weinstraße mitarbeiten.

 

Initiiert wurde der Runde Tisch Asyl im Jahre 1993 vom Arbeitskreis Asyl. In Neustadt an der Weinstraße gab es zu dieser Zeit in der Turenne-Kaserne hauptsächlich wegen der Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Balkan eine Erstaufnahmeeinrichtung. Die Stimmung der Bevölkerung den Flüchtlingen gegenüber war damals sehr skeptisch.

Nachdem er zwischenzeitlich nicht mehr benötigt worden war, wurde der Runde Tisch Asyl im Herbst 2014 wieder ins Leben gerufen.

Heute sitzen in diesem Gremium Bürgermeister Ingo Röthlingshöfer, die Leiterin des Fachbereichs Familie, Jugend und Soziales, Marion Walz, Vertreter der Ausländerbehörde, des Jobcenters, Vertreter des Arbeitskreises Humanitäre Hilfe für Asylbewerber e. V. (AK Asyl), der Volkshochschule sowie der Kirchen inklusive der Caritas und Diakonie und der Imam der türkischen Gemeinde. Weitere Mitglieder kommen vom Beirat für Migration und Integration, vom Verein für Bildung und Integration e.V. und vom Christlichen Jugenddorf. Zudem nehmen einige Ehrenamtliche aus den Ortsteilen an dem Runden Tisch teil.

Dessen Ziel ist eine bessere Vernetzung und Information aller mit Flüchtlingsfragen befassten Institutionen und Gruppen in Neustadt an der Weinstraße. Der Runde Tisch hat drei Arbeitsgruppen, die unabhängig voneinander tagen. Es gibt eine Arbeitsgemeinschaft Sprache, eine Arbeitsgemeinschaft Berufliche Integration und eine Arbeitsgemeinschaft Ehrenamt. Die Sitzungen finden ungefähr alle zwei Monate statt.

Zur 1. Vorsitzende wurde Frau Ulrike Gauglitz gewählt, ihre Vertreterin ist Annette Aumüller.

Beirat für Migration und Integration