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Fahrerlaubnis: Namen ändern

Leistungsbeschreibung

Es gibt zwar keine Pflicht zur Änderung des Namens im Führerschein. Behalten Sie Ihren bisherigen Führerschein bei, müssen Sie sich nötigenfalls bei Kontrollen durch Ihren Personalausweis oder Reisepass ausweisen. Sollte im Personalausweis jedoch nicht ersichtlich sein, dass der Fahrerlaubnisinhaber oder die Fahrerlaubnisinhaberin den Namen auf dem Führerschein einmal geführt hat, wird dringend zu einer Änderung geraten.

An wen muss ich mich wenden?

Wenden Sie sich an die Führerscheinstelle Ihres Landkreises bzw. Ihrer kreisfreien Stadt (Hauptwohnsitz). Zuständige Behörde ist die Kreisverwaltung, in großen kreisangehörigen oder kreisfreien Städten die Stadtverwaltung.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Personalausweis oder Reisepass mit einfacher Meldebescheinigung
  • Führerschein
  • Neues Lichtbild, das den Bestimmungen der Passverordnung entspricht 
  • bei Namensänderung durch Heirat: zusätzlich beglaubigte Abschrift der Heiratsurkunde, sofern der Name noch nicht im Personalausweis geändert wurde
  • bei Namensänderung durch Scheidung: zusätzlich Namensänderungsurkunde vom Standesamt, sofern der Name noch nicht im Personalausweis geändert wurde

Welche Gebühren fallen an?

Die Gebühren legt die Fahrerlaubnisbehörde nach der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt) fest.

  • Gebühr: 1,00 Euro
    Gebührennummer 126.2 - Erfassung beim Kraftfahrbundesamt
  • Gebühr: 17,90 - 35,80 Euro
    Gebührennummer 202.4 - Erteilung einer Fahrerlaubnis als Ersatz

Welche Fristen muss ich beachten?

Die Ausstellung dauert im Standardverfahren ca. zwei Wochen.

Rechtsgrundlage

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrer Führerscheinstelle.